Das Phänomen des Bierbauchs tritt fast immer beim männlichen Teil der Bevölkerung auf und ist eigentlich nur eine anlagebedingte Fettansammlung, die den Bauch zu einer Kugel werden lassen.
Lesen Sie 5 Tipps, wie Sie Ihren Bierbauch endlich loswerden.

Warum ist der Bierbauch so gefährlich?

Das Tückische am sogenannten Bierbauch ist, dass das Fett am Bauch die Organe umgibt. Das hat ungünstige Folgen auf den Körper:

  • Fettleber
  • Diabetes
  • Herzinfarkt
  • Rheuma
  • Asthma oder
  • Schlaganfall

Tipp Nummer 1: Essen Sie Ihrem Energiebedarf entsprechend

Die meisten Menschen essen deutlich mehr als ihr Körper verlangen würde. Sie essen also über ihrem Energiebedarf. Menschen, die sich viel bewegen, hohe Denkarbeit leisten oder sehr groß sind, haben einen höheren Energiebedarf als kleine, zierliche Personen, die einen Bürojob ausüben und deshalb weniger Bewegung im Alltag haben. Ihr Jungbrunnen-Coach hilft Ihnen dabei den für Sie perfekten Energiebedarf zu ermitteln. So können Sie herausfinden welche Mengen Ihnen guttun und was zu viel ist. Da schmilzt das Fett am Bauch ganz schnell.

Tipp Nummer 2: Verzichten Sie auf kurzkettige Kohlenhydrate

Im ersten Moment scheint es so, als ob dazu alle Lebensmittel gehören, die besonders gut schmecken:

  • Süße Softdrinks
  • Weizenmehlprodukte
  • Kuchen
  • Weißbrot
  • Marmelade
  • Schokolade
  • Backwaren

Doch schaut man genauer hin, lassen sich zu den meisten kurzkettigen, verarbeiteten Lebensmitteln tolle Alternativen finden, die mindestens genauso gut schmecken – wenn nicht noch besser. Konzentrieren Sie sich daher lieber auf Lebensmittel die Sie lange satt machen und die Ihrem Körper Vitalstoffe, Vitamine und Nährstoffe geben.

  • Vollkornbrot
  • Vollkornnudeln oder Kuchen aus Vollkornmehl
  • verdünnte Saftschorlen und Tee
  • dunkle Schokolade
  • Nüsse
  • frisches Obst und Gemüse der Saison
  • Hülsenfrüchte
 

All diese Lebensmittel helfen Ihnen dabei lange satt zu bleiben, vermeiden Heißhunger und lassen den Bierbauch nachhaltig verschwinden.

Vitalstoffreiche Ernährung hilft im Kapf gegen den Bierbauch

Tipp Nummer 3: Entspannen Sie sich!

Ein großer Faktor für einen Bierbauch ist Stress. Denn das Stresshormon Cortisol begünstigt besonders die Fetteinlagerung am Bauch. Wenn Sie also nachhaltig Ihren ungeliebten Bauch loswerden wollen, sollten Sie für einen guten Ausgleich im Alltag sorgen. Das Wichtigste um Stress abzubauen ist, mal abzuschalten und nicht an all die Dinge zu denken, die noch getan werden müssen. Hier einige Tipps für Sie:

  • Nehmen Sie sich Zeit für sich um ein paar Minuten am Tag, ohne Handy, Fernseher und Co. zu entspannen und buchstäblich abzuschalten
  • Gehen Sie regelmäßig in die Therme oder die Sauna. Das tut nicht nur Ihrem Herz-Kreislauf-System, sondern auch Ihrer Seele gut und hilft bei der Stressreduktion
  • Wer nicht gerne in die Sauna geht, kann auch zuhause im Bad einen kleinen Wellness-Tag einlegen und die Seele baumeln lassen
  • Gehen Sie in die Natur und genießen Sie die frische Luft und die Ruhe. Im Wald lässt es sich besonders gut entspannen, da dort die Luft durch die Pflanzen besonders angereichert ist – und das entspannt uns. 
  • Genießen Sie die Zeit mit Ihren Liebsten. Telefonieren Sie mal wieder mit Ihrem besten Freund, treffen Sie sich zum Kaffee-Trinken oder spielen Sie mal wieder Brettspiele. All das lenkt Ihren Kopf vom Stress des Alltags ab und hilft Ihnen sich zu entspannen.

Tipp Nummer 4: Bewegen Sie sich regelmäßig

Das A und O um Gewicht zu verlieren und ungeliebte Fettpölsterchen, wie den Bierbauch, loszuwerden ist, sich ausreichend zu bewegen. Nutzen Sie das Angebot und stellen Sie gemeinsam mit Ihrem Jungbrunnen-Coach einen individuellen Trainingsplan zusammen. So haben Sie einmal die Woche einen festen Termin um sich entspannt zu bewegen. Wer im Alltag viel sitzt und einen Job hat, indem er sich wenig bewegen muss sondern überwiegend am Schreibtisch sitzt, kann die Bewegung auch in den Alltag integrieren.

  • Der Klassiker: Nehmen Sie die Treppe statt den Aufzug oder die Rolltreppe. Was erstmal abgedroschen klingt hat aber durchaus seine Wirkung. Jeder Schritt am Tag zählt, auch wenn es nur ein paar Stufen sind. Auf den Tag betrachtet sammelt sich da einiges an. 
  • Sind Sie mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs? Manchmal passt es gut ein oder zwei Stationen früher auszusteigen oder zur S-Bahnhaltestelle zu laufen anstatt den Bus zu nehmen. Das sind oft nur wenige Minuten Fußweg, tun Ihrer Gesundheit und Ihrem Bewegungskonto aber gut. 
  • Sie können auch die Bewegung mit dem Nützlichen verbinden. Liegt Ihr Supermarkt in Gehweite? Auch öfter mal den Wischmop zu schwingen hilft Ihnen dabei sich mehr zu bewegen.

Tipp Nummer 5: Reduzieren Sie Ihren Alkoholkonsum

Der Begriff Bierbauch kommt nicht von ungefähr. Alkohol hat deutlich mehr Kalorien als Zucker. Wussten Sie, dass ein halber Liter Bier so viele Kalorien hat wie eine kleine Tüte Chips? Um die 220 Kcal für ein Glas Pils. Bei Weißbier oder Biermixgetränken sogar noch mehr. Den wenigsten ist bewusst wie viel Kalorien sie an einem gemütlichen Abend mit Freunden nur durch Alkohol zu sich nehmen. Da wird nicht selten der tägliche Bedarf durch alkoholische Getränke gedeckt. Ein einfacher Weg um diese Kalorien einzusparen und den Bierbauch loszuwerden ist es, auf Alkohol zu verzichten. Wer gerne mal ein Bier oder ein Gläschen Wein trinkt, kann auch erstmal klein anfangen und eine gewisse Zeit darauf verzichten oder sich bestimmte Tage setzen, an denen Alkohol erlaubt ist. Wie auch immer es gelöst wird, der Verzicht macht sich sicher schnell bemerkbar.

UNSER GESCHENK FÜR SIE!

Die 10 Erfolgsfaktoren für ein langes und gesundes Leben

Mit diesem Gratis eBook erfahren Sie die Geheimnisse, wie Sie:

  • sich wieder voller Energie fühlen
  • sich eine kraftvolle frische Ausstrahlung erhalten
  • Ihre Wohlfühlfigur erreichen und halten - auch in der zweiten Lebenshälfte
  • typischen Volkskrankheiten vorbeugen oder sie wieder loswerden

Weitere Artikel

Abnehmen an den richtigen Stellen

Wie Umwelthormone der Gesundheit und Figur schaden

Wenn die Zahl auf der Waage zu viel anzeigt, müssen daran zu viel Essen und zu wenig Bewegung schuld sein. Wer sich jedoch vernünftig und ausgewogen ernährt, ausreichend bewegt und keine krankheitsbedingte Stoffwechselstörung hat, steht vor einem Rätsel.

Weiter lesen »
Beweglich bleiben

Wie Stress Ihren Faszien schadet und zu Schmerzen führt

Die Faszienforschung brachte in den letzten Jahren so manches ans Licht und der Ausdruck „verklebte Faszien“ wurde allgemein bekannt, auch, dass diese verflucht weh tun können. Doch wie kommt es zu den Verklebungen und daraus resultierenden Schmerzen? Erfahren Sie auch, was Stress mit Ihrem Bindegewebe zu tun hat und wie Sie sich selbst bei akuten Schmerzen helfen können.

Weiter lesen »
Abnehmen an den richtigen Stellen

Was Sie auf natürliche Weise gegen Wassereinlagerungen tun können

Störende Wassereinlagerungen sind weit verbreitet. Dabei muss es sich nicht immer um eine schwere Form auf Basis einer organischen Erkrankung handeln. Häufig wird das Anschwellen der Finger, Fußknöchel oder Augen als störend bemerkt. Auch Oberschenkel oder Oberarme können an manchen Tagen viel mehr „Dellen“ zeigen als sonst und werden von den Betroffenen mit „ich habe Wasser“ kommentiert.

Weiter lesen »
Bewegung

Karpaltunnelsyndrom – Wie Sie eine OP vermeiden

Für viele Menschen, deren Hände tagtäglich über die Tastatur sausen, Klavier spielen oder stark beugende Bewegungen ständig wiederholen, ist das Karpaltunnelsyndrom nicht nur ein Wortgebilde. Betroffene können die Auswirkungen klar benennen. Empfindungslosigkeit oder Taubheit in Verbindung mit nadelstichartigen Schmerzen und Kribbeln. Oftmals heißt es dann beim Arzt, dass es nur noch mit einer OP zu beheben ist. Doch ist es wirklich so?

Weiter lesen »
Erholsamer schlafen

Diese Vitamine bekämpfen Stresshormone

Vitamine sind gesund, das weiß jedes Kind. Dass bei Stress der Vitaminbedarf besonders hoch ist, davon gehen wir instinktiv aus. Kämpft der Körper mit besonderen Belastungen, ist anzunehmen, dass er beim Kampf gegen freie Radikale und zur Zellernährung bestimmt mehr von den guten Sachen braucht. Gut so.
Doch ein paar Vitamine und Mineralstoffe können noch mehr!

Weiter lesen »
Meist gelesen

Hashimoto – Gängige Therapien und was Sie Zuhause tun können

Sie sieht aus wie ein Schmetterling, sitzt im Hals und Ihre Hormone sind in jeder Zelle unseres Körpers aktiv. Schilddrüsenhormone sorgen z. B. dafür, dass das, was wir essen in verwertbare Energie umgewandelt und den Körperzellen zur Verfügung gestellt wird. Sie regulieren auch die Zellaktivität. Dieser Einflussbereich macht deutlich, warum Menschen mit einer Schilddrüsenunterfunktion einfach zu wenig Energie zur Verfügung haben, sich schlapp und müde fühlen.

Weiter lesen »

Unser gratis E-Book

Diese Highlights erwarten Sie in unserem kostenfreien Ratgeber:

  • Soforthilfe bei Schulterschmerzen
  • Alltagstipps für gesunde und bewegliche Gelenke
  • Warum Schulter-OPs oft überflüssig sind
  • Was Sie selbst tun können, um die Ursache Ihrer Schmerzen zu beheben

E-Book jetzt gratis bestellen